Trächtigkeitsverlauf:

 

Zellstadium
+
Befruchtung
96 Stunden Das Ei hat sich in zwei Zellen geteilt
120 Stunden Vier Zellen
144 Stunden Acht Zellen
192 Stunden Eine Zellmasse, als Morula bekannt.
8-9 Tage Die Morula wandert in das Gebärmutterhorn und von da in den Uterus.
Embryonalstadium
+
Befruchtung
15 Tage Ein Blastozyst hat sich gebildet, das Ovum hat eine neue Form als Hohlkörper angenommen, bewegt sich noch frei im Uterus.
17 bis 18 Tage Aus dem Dottersack des Ovum beginnt sich die Plazenta zu formen.
20 bis 21 Tage Embryos, etwa 1 cm im Durchmesser, beginnen sich in den Wänden der Gebärmutterhörner einzunisten. Im Idealfall sind sie gleichmäßig verteilt. In diesem Stadium wird das zentrale Nevensystem gebildet.
21 bis 28 Tage Gehirn und Wirbelsäule entwickeln sich, der Embryo beginnt den Kopf nach vorn zu neigen, rollt sich in die klassische Fötenstellung zusammen. Alle Körperorgane, die Glieder, Kopf, Augen und das Gesicht bilden sich.
28 Tage Der Embryo hat eine ovale Form, einen Durchmesser von etwa 2,5 cm.
Fötalstadium
+
Befruchtung
29 bis 30 Tage Männliche und weibliche Sexualmerkmale werden sichtbar, die Augenlider schließen sich.
35 bis 44 Tage Bei der Hündin kann man eine Vergrößerung des Bauchumfangs feststellen, wenn ein Wurf durchschnittlicher Größe vorhanden ist. Die Zitzen beginnen sich zu vergrößern und heben sich ab.
45 bis 55 Tage Schnelles Wachstum des Fötus. Wenn die Hündin einen durchschnittlichen oder großen Wurf trägt, kommt es zur Faltung der Gebärmutterhörner, wodurch sich ihre äußeren Linien drastisch verändern. Diese Veränderung wird nicht sichtbar, wenn nur zwei bis drei Welpen vorhanden sind. Bei einer Beaglehündin von ca. 8 kg sind die Föten jetzt etwa 8 bis 9 cm lang. Die Knochen der Föten lassen sich aufgrund der Kalkansammlung auf den Röntgenbild erkennen.
57 Tage Lebensfähige Welpen können geboren werden. Die letzten 4 Wochen in der Gebärmutter dienen zur stärkeren Ausprägung der Merkmale, entwickeln die Körpersysteme in richtigem Verhältnis zur Plazenta.
Nach dem Deckakt durchdringt der Kopf nur eines Spermiums die weiche Wand eines Eies, obgleich tausende von Spermien ringsum auf eine solche Vereinigung warten. Wenn mehr als ein Spermium ein Ei befruchtet, entsteht hieraus ein anormaler Embryo, der vor der Geburt abstirbt.

Nach der Befruchtung entwickeln sich in jedem Ei zwei Zellkerne, einer vom Rüden, der andere von der Hündin. Jeder enthält die halbe Chromosomenzahl der Eltern. Wenn diese zwei Kerne sich vereinigen, entsteht eine völlig neue Einheit, sie enthält die volle Anzahl von 78 Chromosomen, ist neu entstanden. Jeder Welpe ist durch diese Chromosomen auf alle ererbten Merkmale, die er haben wird, programmiert.

Nach der Befruchtung geht jedes Ei durch einen Prozeß sehr schneller Zellteilungen. Die befruchteten Eier bewegen sich bis zu 20 Tage nach der Paarung frei im Uterus und den Gebärmutterhörnern, hier sind sie überraschend sicher und immun gegenüber irgendwelchen Infektionen und dergleichen, die der Hündin zustoßen können. Etwa 20 bis 21 Tage nach der Paarung beginnt der Embryo seine Form zu verändern, nistet sich in den Wänden der Gebärmutterhörner ein.

Auszug aus dem Buch "Die Hündin" Autoren: J.M. Evans & Kay White

 
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Wir haben die Zucht beendet
Die HP wird
Ende Novemmber 2019
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